Dokumente & Presse

                                  

Literatur zum aktuell diskutierten Thema Übertherapie:

Bundesärztekammer 2015: „medizinfremde Beurteilungskriterien fließen in die Indikationsstellung ein“

Bertelsmannstiftung 2015: "Überversorgung kurativ – Unterversorgung palliativ?“

Deutscher Ethikrat 2016: „besorgniserregende Entwicklungen in der Krankenhausmedizin, „Mengenausweitungen“, „Konzentration auf besonders gewinnbringende Behandlungsverfahren

DGIM 2016: Ökonomisierung…„führt dazu, dass fachmedizinische Leistungen, unabhängig von der gesundheitlichen Situation der Patienten, unangemessen ausgeweitet werden.“

 ASCO Chen RC 2016: Übertherapie am Lebensende: Entgegen den Empfehlungen der ASCO von 2012 erhalten 71-76% der Patienten Übertherapie in den letzten 30 Lebenstagen (Chemotherapie, Bestrahlung, Klinikeinweisung, Intensivtherapie).

 Thöns M: Patient ohne Verfügung. Piper Verlag 2016

Prof. Gerlach Vorsitzender Sachverständigenrat Bundestag & Bundesrat:
„organisierte Verantwortungslosigkeit im Gesundheitswesen“„ falsche Anreizmodelle für Ärzte, zu viele Krankenhäuser und viel zu viele unnötige Leistungen“

Akademie für Menschenmedizin: Ärzte schlagen Alarm. Ist das wirklich alles nötig? NZZ 30.10.16

Fakten zur Übertherapie im DAK Pflegereport 2016
Im DAK Pflegereport wird anhand der Auswertung von 61056 Sterbefällen belegt, dass ca. 70% der Pflegebedürftigen im letzten Lebensquartal stationär im Krankenhaus behandelt werden. Dies verursacht mit 83% der Gesamtausgaben auch die höchsten Kosten: im Schnitt kosten diese Krankenhausfälle 8987 €. Die Palliativversorgungskosten (SAPV) von 1966 € liegen dagegen nur bei 2,9% der Gesamtausgaben, selbst Fahrtkosten haben mit 4,1% einen höheren Anteil. Krebsbetroffene erleiden die meisten Krankenhausfälle in den letzten 3 Lebensmonaten, über 80% von ihnen werden stationär behandelt. Dabei erfolgt jede 2. Einweisung mit dem Rettungsdienst. Das Ganze ist in hohem Maße von den Menschen unerwünscht, in einer Befragung gaben nur 4% an, ihr bevorzugter Aufenthaltsort für die letzte Lebensphase wäre die Klinik.(sogar das Buch Patient ohne Verfügung wird zitiert!!!)

Literatur zur Problematik von Chefarzt- Bonusverträgen: Correctiv 2016: Befehl von oben.

hilfreiche Dokumente

Palliativvertrag Westfalen-Lippe - Formulare für Witten

Fernseh- & Hörfunkbeiträge

 Zeitungsberichte/ Veröffentlichungen

 Medizinisches Wissen:

• Thöns M: Sterben zuhause. Hier sind Ihre 10 wichtigsten Aufgaben. PAP 02Th (2013) 1
• Thöns M: Verlust der oralen Aufnahmefähigkeit – aktuelle Strategie. PAP 02Th (2013) 5
• Thöns M, Heer M: Husten in palliativer Situation – Ein häufig unterschätztes Leiden. PAP 02 (2013) 7
• Thöns M, Heer, M: Terminales Nierenversagen – Unbeachtetes Stiefkind der Palliativmedizin? PAP 1 (2013) 1
• Thöns M, Heer M: Die Dialyse – Das meistgenutzte Nierenersatzverfahren PAP 1 (2013) 3
• Thöns M, Waning A: Pflegeversicherung: Trockene Gesetze prallen auf individuelle Krisensituationen. PAP 1 (2013) 5
• Thöns M, Gerhard C: Bewusstseinsstörungen – Jetzt bloß nicht die Flinte ins Korn werfen! PAP 11 (2012) 1
• Thöns M, Heer M: Künstliche Ernährung ist nur selten sinnvoll! PAP 11 (2012) 5
• Thöns M, Gerhard C: Koma – Hier sind Sie als guter Arzt gefordert! PAP 11 (2012) 7
• Thöns M, Beck D: Obstipation – besser früh kümmern als hinterherlaufen. PAP 09 (2012) 1
• Thöns M, Sitte T: Off-Label-Use – Ein verdrängtes Riesenproblem?! PAP 09 (2012) 5
• Thöns M, Sitte T: Vernetzung in der Palliativversorgung: ambulant – stationär. PAP 09 (2012) 5
• Thöns M, Sitte T: Kümmern Sie sich stets um die Ernährungssituation! PAP 09Th (2012) 1
• Thöns M, Eichner E, Gerhard C: PEG- Sonde: eine Entscheidungshilfe für den klinisch tätigen Arzt. PAP 09Th (2012) 4
• Thöns M, Sitte T, Beck D: Palliative Sedierung zuhause – Nichts für den „alleinkämpfenden Anfänger“ PAP 07 (2012) 1
• Thöns M, Heer M: Humor in der Palliativmedizin – Ist Lachen die beste Medizin? PAP 07 (2012) 5
• Thöns M, Hahn M: Zu viele Pillen – nicht nur bei Palliativpatienten? PAP 07 (2012) 7
• Thöns M, Rissing van-Saan R: Sterbehilfe – hier müssen Sie sich gut auskennen. PAP 05 (2012) 1
• Thöns M: Übelkeit und Erbrechen – Schnelle Hilfe erforderlich. PAP 05 (2012) 5
• Thöns M: Durchbruchschmerzen: Jetzt gibt’s endlich eine Lösung! PAP 05 (2012) 7
• Thöns M: Atemnot: So lindern Sie richtig. PAP 3 (2012) 1
• Thöns M: Patientenwille sticht Indikation, oder Indikation sticht Patientenwillen? PAP 3 (2012) 4
• Thöns M: „Todesrasseln“ – Häufiges Problem mit schlimmem Namen. PAP 03 (2012) 7
• Thöns M, Sitte T, Stahlberg PM, Gottschalk A: Palliativmedizinischer Notfall. MMW 154 (2012) 53
• Thöns M.: Keine Suchtgefahr bei geregelter Opioidtherapie. Ärztezeitung 21.03.12
• Thöns M: Sucht- und Missbrauchspotential schnellwirksamer Fentanyle: Polemik oder Problematik?: Vortrag Deutscher Schmerz- und Palliativkongress, Frankfurt 15.03.12
• Thöns M: Atemnot. Buchbeitrag in Nauck F, Sitte T: Ambulante Palliativversorgung- Ein Ratgeber. Deutscher Palliativverlag Fulda
• Thöns M: Kapitel Palliativmedizin. Buchbeitrag in Duale Reihe Anästhesiologie, Thieme Verlag, Stuttgart 2011
• Thöns M, Ruberg K, Penner A: Das Off Label Use Problem. Symposium Deutscher Schmerzkongress Mannheim 2011
• Thöns M, Sitte T, Eichner E: Umsetzung der ambulanten Palliativversorgung von SAPV und mehr. Symposium Deutscher Schmerzkongress Mannheim 2011
• Thöns M, Zenz M: Gebührenordnung fördert Fehlversorgung. Abstract Deutscher Schmerzkongress Mannheim 2011
• Thöns M, Sitte T: Therapie von Durchbruchschmerz – innovative Optionen oder „flächendeckende Suchterzeugung“. Abstract Deutscher Schmerzkongress Mannheim 2011
• Thöns M, Sitte T: Nasales Fentanyl zur Behandlung der Luftnot bei Kindern und Jugendlichen. Eine Fallserie mit Lichtblick. Deutscher Anästhesiekongress Hamburg, 17.05.2011, Vortrag 4.3.7
• Thöns M, Sitte T, Penner A, Gastmeier K, Ruberg K, Zenz M: Empfohlene Medikamente in der Palliativmedizin überwiegend „keine Kassenleistung“? Deutscher Anästhesiekongress 2011 Hamburg, 17.05.2011, Vortrag 4.3.4
• Thöns M: Was ist neu in der antiemetischen Therapie? GI- Oncology 2011, 7. Interdisziplinäres Update, 02.07.11, Wiesbaden
• Thöns, M: SAPV in Pflege- und Altenheimen, was ist das besondere? 7. Bremer Kongress für Palliativmedizin 25.03.2011
• Thöns, M, Sitte T: SAPV meets emergency medicine. 7. Bremer Kongress für Palliativmedizin 25.03.2011
• Thöns M, Sitte T, Brosig R: Nasal Fentanyl against breathlessness in ambulant palliative care? Paliatia 4 (2011) 13 (http://www.paliatia.eu/uploads/2011/PALvol4no1Jan2011en.pdf)
• Thöns M, Putz W, Sitte T: Streit um die PEG-Sonde – Die aktuelle Rechtslage. Münchener Medizinische Wochenschrift 06 (2011) angenommen.
• Klinkhammer, Gisela: Betäubungsmittelgesetz: Schmerzfreiheit rund um die Uhr. Ärzteblatt Seite Eins Dtsch Arztebl 2010; 107(36): A-1655
• Thöns: BGH Urteil passive Sterbehilfe. Palliativmediziner atmen auf. Ergopraxis 7 (2010) 11
• Thöns, M., Flender H. J., Mertzlufft F., Zenz, M.: Umgang mit (nicht mehr) benötigten Betäubungsmitteln in der ambulanten Palliativversorgung. Der Schmerz 24 (2010) 367
• Thöns, Sitte: Sauerstoff in der Palliativmedizin. Mehr Schaden als Nutzen?. Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin 03 (2010)
• Thöns M., Sitte T., Gastmeier K., Tolmein O., Zenz M.: Therapieempfehlungen in der Palliativmedizin zumeist zulassungsüberschreitend (off label). Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin 2010
• Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs: Entscheidungshilfe – aber kein Freibrief. Dtsch Arztebl 2010; 107(27): A-1335
• Thöns M, Sitte T, Zenz M: Depression durch unzureichend behandelte Symptome? - Ergebnisse bei spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV). Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin 2010
• Thöns M, Zenz M: Palliativmedizin -Stiefkind der Onkologie? Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin 2010
• Thöns M, Sitte T, Zenz M: Fentanyltest - Möglichkeit ambulanter Testung auf Opioidsensibilität? Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin 2010
• Thöns M, Sitte T, Zenz M: Griff nach dem Strohhalm - gilt das auch bei SAPV Betreuung? Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin 2010
• Thöns M, Sitte T: Lösung von Kostenübernahmeproblemen der SAPV bei ortsfremden Krankenkassen. Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin 2010
• Zimmermann M, Güttler K, Thöns M, Schwarz W, Kamp J, Sabatowski R: Moderne Aspekte einer individualisierten modernen Schmerztherapie - Ein Konsensus Tumor Diagnostik & Therapie 31 (2010); Suppl 1: S2-3
• Blum K, Thöns M, Behringer D: Geringer Zeitbedarf bei webbasierter Palliativdokumentation Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin 2010
• Thöns M: Ein Plädoyer für ambulante Netzwerke. Palliative care kompakt 01 (2010) 3
• Sitte T, Thöns M: Bundesweite Netzarbeit am Beispiel der Interessensgemeinschaft SAPV (IG SAPV). Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Dresden 10.09.2010
• Sitte T, Thöns M, Stepan R: Vernetzung von Rettungsdienst und Palliativversorgung – innovativ, verbindlich, effektiv? Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Dresden 10.09.2010
• Thöns M, Sabatowski R, Zenz M: Should Palliative Patients be Allowed to Drive? Abstract EAPC Congress Glasgow 2010Sitte T, Schraut S, Thöns M: Möglichkeiten der Implementierung von SAPV für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Hessen. Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Dresden 10.09.2010
• Hartz T, Blum K, Thöns M, Brinkmann F, Althoff T, Ückert F: Webbasierte Dokumentation zur Unterstützung ambulanter Palliativversorgung. Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Dresden 10.09.2010
• Thöns M, Müller CH, Weihrauch B: AAPV und SAPV- Definition, Verhältnis und Entwicklung in Deutschland. 1. Fachkongress spezialisierte ambulante Palliativversorgung Berlin 28.06.2010
• Thöns M, Sabatowski R, Zenz M: Should Palliative Patients be Allowed to Drive? Abstract EAPC Congress Glasgow 2010
• Thöns M: Anforderungen in der Tumorschmerztherapie aus der Sicht des Patienten und des Arztes. TumorDiagn u Ther 31 (2010) S4-S6
• Thöns M: Ein Pladoyer für ambulante Netzwerke. Palliative care kompakt 01 (2010) 3
• Thöns M: In Würde zuhause sterben. Was ändert sich durch die spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Onkologische Nachrichten 2 (2010) 14
• Thöns M, Sitte T: Schwerpunkt Schmerz: Unzureichend behandelter Tumorschmerz – Das gibt es schon lange nicht mehr!? Praktischer Arzt 2010
• Thöns M, Blum K, Zenz M: Ich habe Schmerzen – aber es geht mir gut. Palliativmedizin Update 2010. Der Hausarzt 7 (2010) 49
• Thöns M, Sitte T: Life threatening seizures – an alternative management of the refractory symptom in palliative home care. 20th Meeting of the European Neurological Society 19.-23.06.2010
• Thöns M. Was ändert sich durch SAPV. Vortrag Deutscher Krebskongress Berlin 25.02.2010 Raum Sauerbruch
• Thöns M, Zenz M: Anordnungsbogen zur Palliativtherapie: Ein Beitrag zur Qualitätssicherung in der Hospiz- und Palliativversorgung. Hospiz Zeitschrift 42 (2010) 21
• Sitte T, Thöns M: Relief of breathlessness with nasal fentanyl in palliative home care; relation of single dosage compared with the background opioid. Abstract EAPC Congress Glasgow 2010
• Thöns M, Zenz M: Ist Ersticken eine Gefahr bei Spezialisierter Ambulanter PalliativVersorgung? Vortrag Deutscher Krebskongress Berlin 26.02.2010
• Thöns M, Sitte T: Palliative Sedierung in ambulanter Palliativbetreuung. Vortrag Deutscher Krebskongress Berlin 26.02.2010
• Horlemann J, Zieglgänsberger W, Binsfeld H, Hein A, Küster M, Längler K, Nelles G, Thöns, M: Optimierte Schmerztherapie verbessert auch den Schlaf. Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin 3 (2009) 51 - 55
• Thöns M: SAPV - Was tut sich in NRW. Bundes-Hospiz-Anzeiger 7 (2009) 1-2
• Schäfer T, Zenz M, Thöns M: Spezialisierte palliativärztliche Patientenversorgung durch das Palliativnetz Bochum e.V. Der Schmerz 23 (2009) 518-522
• Thöns M, Hofmeister U, Holtappels P: Neue Verträge zur ambulanten Palliativversorgung. Münchener Medizinische Wochenzeitschrift 151 (2009) 6-7
• Thöns M, Holtappels P: SAPV Verhinderungsvertrag in Westfalen Lippe. Chronik eines fortgesetzten Skandals. Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin. Sonderheft 1 (2009) 32
• Thöns M, Marckmann G, Zenz M: Substitution bei terminal Demenzkranken – Ethische Prinzipien vergessen? Deutscher Anästhesiecongress 2009 Leipzig 09.05.2009
• Thöns M: Medikamentöse Therapie am Lebensende – Überflüssiges weglassen – Schmerztherapie optimieren. MMW 151 (2009) 6
• Thöns, M, Zenz, M: Children in households of palliative patients: danger of life by unsecured medication. 11th Congress of the European Association for Palliative Care May 7th - 10th 2009 - Austria Center Vienna
• Thöns, M, Zenz, M: Facial burns in connection with oxygen insufflation in home-based palliative care. 11th Congress of the European Association for Palliative Care May 7th - 10th 2009 - Austria Center Vienna
• Thöns, M: Palliativversorgung – Lebens- und Sterbensqualität. Geriatrie Report 02 (2009) 27/28
• Thöns, M, Holtappels P: Ambulante Palliativversorgung: Krankenkassen ignorieren Gesetz. Der niedergelassene Arzt 04 (2009) 56-57
• Thöns, M, Thomas J, Zenz, M: Unwürdiges Wettrennen mit dem Tod. Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin 04 (2008) 20
• Thöns, M, Zenz, M: Trotz Leistungspflicht der Kassen: Todkranke müssen häusliche Versorgung erstreiten. Der Allgemeinarzt 19 (2008) 24
• Thöns, M, Zenz, M: Warum in der Klinik sterben? Ambulante Palliativversorgung eine Domäne des Hausarztes. Der Hausarzt 13 (2008) 46
• Thöns, M., Flender H J, Mertzlufft F, Zenz, M.: Umgang mit nicht mehr benötigten Betäubungsmitteln in der ambulanten Palliativversorgung. Abstract Deutscher Schmerzkongress 10.10.2008
• Thöns, M, Zenz, M: Medikation am Lebensende – palliativmedizinischer Sachverstand kann Arzneimittelkosten sinnvoll reduzieren. Abstract Deutscher Schmerzkongress 10.10.2008
• Thöns, M., Flender H J, Mertzlufft F, Zenz, M.: Unzureichende Vorhaltung von Betäubungsmitteln für sterbende Menschen in häuslicher Betreuung. Abstract Deutscher Schmerzkongress 10.10.2008
• Thöns, M, Zenz, M: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung – zufriedene Patienten – frustrierte Therapeuten. Abstract Deutscher Palliativkongress 26.09.2008
• Thöns, M, Zenz, M: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung ; überraschende Unterschiede zur Todesursachenstatistik. Abstract Deutscher Palliativkongress 26.09.2008
• Thöns, M, Zenz, M: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung; Optimierung hausärztlicher Therapie? Abstract Deutscher Palliativkongress 26.09.2008
• Thöns, M: SAPV (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung): Warten ohne Ende. Fokus Pflege 2 (2008) 9-11
• Thöns, M., Touwen D: Euthanasia – Under No Circumstances? 49. Jahrestagung der Deutsch Englischen Ärztevereinigung, Köln 14.09.2008
• Thöns M, Zenz M: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Was sind die Symptome?. Abstract Deutscher Anästhesiekongress 27.04.2008
• Thöns M, Zenz M: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Was sind die Symptome?. Abstract Deutscher Anästhesiekongress, Nürnberg 27.04.2008
• Thöns, M, Marckmann G, Kutzer K, Zenz M: Ende einer Heimbeatmung - rechtliche, ethische und palliativmedizinische Aspekte. MMW, Supl III 2008
• Thöns, M, Zenz, M: Palliativmedizin nicht erst in den letzten Lebenstagen: Linderung nach Maß für jeden Patienten. Der Hausarzt 44 (06/2007) 40-42
• Thöns: Umsetzung der palliativmedizinischen Versorgung. Fortbildung aktuell, Apothekerkammer Westfalen-Lippe 4 (2006) 4
• Thöns: Palliativmedizin - Online Fortbildung für Hausärzte. www.univadis.de 2006
• Thöns: Das Palliativnetz Bochum. Hospizdialog 10 (2006) S. 7-9 Alpha Westfalen
• Thöns, Zenz: Palliativmedizinische Betreuung durch Hausärzte: Gute Symptomkontrolle für friedliches Sterben daheim, CME-Fortbildung. Der Hausarzt 08 (2006) 50 - 55
• Thöns, Zenz: Reduzierte Flüssigkeitszufuhr in der Terminalphase kann Leiden reduzieren. Abstract DGP Kongress Hamburg 2006
• Thöns, Zenz: Fehlende Vorhaltung von starkwirksamen Schmerzmitteln durch Apotheken in NRW. Abstract DGP Kongress Hamburg 2006
• Thöns, Zenz: Umgang mit Medikamenten verstorbener Hospizgäste in Deutschland. Der Schmerz 20 (2006) 101 - 107
• Thöns: Sozialgesetz widerspricht dem Wirtschaftlichkeitsgebot. Heimpatient tot – Tabletten in den Müll. MMW 39 (2005) 18
• Hoppe, Thöns, Marckmann, Wils, Koch: Podiumsdiskussion Sterbebegleitung/ Sterbehilfe. Bodenseefahrt des NAV Virchow Bund 30.07.05, Moderation B. Seguin, NDR
• Thöns, Strumpf, Dertwinkel, Zenz: Ganglionäre lokale Opioidanalgesie (GLOA) zur Therapie neuropathischer Schmerzen. Vortrag DIVS-Kongreß am 14.03.98
• Faude, Finckelstein-Conea, Hein, Horlemann, Kayser, Kleine-Voßbeck, Länger, Mohneke, Thöns, Trinks, Robold: Fortbildung Palliativmedizin. Manual und CD. AMADEUS 2003, 2004, 2005
• Thöns M: Wann ist der Mensch tod? Akademievortrag Universität Witten-Herdecke 26.03.1996
 

Diagnosen der im Palliativnetz Witten betreuten Patienten (link):

 

Diagnosen

N

in %

alle 2009 – 2012

1351

100%

bösartige Neubildungen

869

64,32%

Bronchialkarzinom

159

11,77%

Pankreaskarzinom

71

5,26%

Kolonkarzinom

70

5,18%

Mammakarzinom

62

4,59%

Prostatakarzinom

50

3,70%

Magenkarzinom

40

2,96%

CUP-Syndrom (Krebs unbekannter Herkunft)

38

2,81%

Ovarialkarzinom

35

2,59%

Gallengangskarzinom

31

2,29%

Blasenkarzinom

30

2,22%

Hirntumor

30

2,22%

Nierenkarzinom

27

2,00%

Rektumkarzinom

21

1,55%

Leberkarzinom

19

1,41%

Cervixkarzinom

16

1,18%

Melanom

13

0,96%

Sarkom

12

0,89%

Mesotheliom

11

0,81%

Mundbodenkarzinom

10

0,74%

Gebärmutterkrebs

9

0,67%

Plasmozytom

9

0,67%

Larynxkarzinom

8

0,59%

Leukämie

8

0,59%

Dünndarmkarzinom

7

0,52%

Gallenblasenkarzinom

7

0,52%

Lymphom

7

0,52%

Ösophaguskarzinom

7

0,52%

Myelodysplastisches Syndrom

6

0,44%

Hautkrebs

5

0,37%

Non-Hodgin-Lymphom

5

0,37%

Vulvakarzinom

5

0,37%

Harnblasenkarzinom

4

0,30%

Speiseröhrenkarzinom

4

0,30%

Oropharynxkarzinom

3

0,22%

Analkarzinom, Schilddrüsenkarzinom, Tubenkarzinom, Wangen- und Zungenkarzinom

je 2

je 0,15%

Carotis-, Glottis-, Kiefer-, Nasopharynx-, Nebennieren-, neuroendokrines -, Pharynx-, Plattenepithel-, Thymus-, Tonsillenkarzinom

je 1

je 0,07%

 

 

Nichttumordiagnosen

492

36,42%

terminale Demenz

217

16,06%

Herzversagen

60

4,44%

Apoplex

55

4,07%

Nierenversagen

29

2,15%

terminales Lungenversagen

27

2,00%

arterielle Verschlusskrankheit mit Gangrän

20

1,48%

Syndrome, frühkindliche

17

1,26%

Wachkoma

16

1,18%

Parkinson

14

1,04%

Amyotrophe Lateralsklerose

13

0,96%

Leberversagen

12

0,89%

Multimorbidität

6

0,44%

Pneumonie

2

0,15%

Meningitis

1

0,07%

Multiple Sklerose

1

0,07%

Sklerodermie

1

0,07%

Subakute sklerosierende Panenzephalopathie

1

0,07%